Holm sieht AfD in MV in der Opposition
Nach dem AfD-Wahlsieg in MV rechnet Spitzenkandidat Holm nicht mehr mit Regierungsbeteiligung. Er kündigt eine starke Oppositionsrolle an.
Nach dem AfD-Wahlsieg in MV rechnet Spitzenkandidat Holm nicht mehr mit Regierungsbeteiligung. Er kündigt eine starke Oppositionsrolle an.
Am Tag nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern reagieren die Parteien auf ihre Ergebnisse. Die CDU fehlt bei der Pressekonferenz, SPD, AfD, BSW, Linke, Grüne und FDP ziehen Bilanz und formulieren ihre nächsten Schritte.
AfD gewinnt Landtagswahl in MV mit 38,2 Prozent. SPD folgt mit 35,5 Prozent. CDU und BSW scheitern an Fünf-Prozent-Hürde. Rot-Rot-Grün als Koalition wahrscheinlich.
Nach den Landtagswahlen in Berlin und MV zeigen sich die Grünen besorgt über die CDU. Banaszak fordert mehr Selbstkritik von Merz und warnt vor Reformen als Kürzungschiffre.
Bei der Landtagswahl in MV verteidigt die SPD in Schwerin beide Direktmandate. Manuela Schwesig siegt deutlich gegen AfD-Herausforderer Leif-Erik Holm, der den Einzug in den Landtag verpasst.
Einen Tag nach der Landtagswahl bleibt die CDU-Spitze in MV unsichtbar. Generalsekretärin Katy Hoffmeister sagt ihre Pressekonferenz ab, die Fraktion wird aufgelöst.
SPD-Chef Lars Klingbeil spricht nach den Wahlen in MV und Berlin von einem „Wahlabend mit sehr gemischten Gefühlen“. Die Partei fordert Konsequenzen aus dem Berliner Ergebnis.
Manuela Schwesig will nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern eine rot-rot-grüne Landesregierung bilden. Die SPD-Politikerin kündigte an, Gespräche mit Linken und Grünen vorzuschlagen.
Nach dem Wahlsieg bei der Landtagswahl beansprucht die AfD in Mecklenburg-Vorpommern den Landtagspräsidenten für sich und kündigt einen Corona-Untersuchungsausschuss an.
Die Grünen sind mit 5,7 Prozent in den Landtag gewählt worden. Spitzenkandidatin Claudia Müller sieht Rot-Rot-Grün als einzige stabile Option und fordert die SPD zum Handeln auf.
Bei der Landtagswahl in MV gewinnt die AfD mit 38,2 Prozent klar vor der SPD. CDU und BSW scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde. Rot-Rot-Grün wäre rechnerisch möglich.
Nach der Landtagswahl in MV fordern die Landkreise die neue Landesregierung auf, sich mit Nachdruck für Sozialstaatsreformen und Entbürokratisierung einzusetzen. Die AfD gewann die Wahl mit 38,2 Prozent.
Nach den CDU-Niederlagen in MV und Berlin fordert Brandenburgs CDU-Generalsekretär Brüning Veränderungen von Kanzler Merz. Auch SPD, AfD und BSW reagieren auf die Wahlergebnisse.
Der Landtagswahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern war geprägt von persönlichen Anfeindungen, Provokationen und einem ungewöhnlichen Wal. Ein Rückblick auf die Höhepunkte und Wendungen.
Die AfD gewinnt die Landtagswahl in MV, die SPD braucht Linke und Grüne. Das Land ist gespalten, die Wunden zu schließen wird schwer.
AfD gewinnt Landtagswahl in MV mit 38,2 Prozent, SPD folgt mit 35,5 Prozent. Schwesig holt Direktmandat in Schwerin I. CDU scheitert an Fünf-Prozent-Hürde.
Nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern beginnt die Regierungsbildung. Fraktionen formieren sich, Sondierungen laufen, der Landtag muss binnen 30 Tagen erstmals tagen.
Bei den Landtagswahlen verliert die CDU in Mecklenburg-Vorpommern erstmals ihren Landtagssitz und muss sich in Berlin der Linken geschlagen geben. Die AfD wird in MV stärkste Kraft.
Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern wird die AfD mit 38,2 Prozent stärkste Kraft. Die SPD von Manuela Schwesig erreicht 35,5 Prozent. Die CDU verpasst erstmals den Einzug in den Landtag.
Bei der Landtagswahl in MV bleiben rund 14 Prozent der Stimmen unberücksichtigt. Politikwissenschaftler Wolfgang Muno hält die Sperrklausel für willkürlich und schlägt eine Drei-Prozent-Hürde vor.
Bei der Landtagswahl in MV erhält die Tierschutzpartei 11.131 Stimmen und liegt damit vor der FDP (10.415). Auch Minister Backhaus gewinnt sein Direktmandat.
Bei den Landtagswahlen verliert die CDU in Mecklenburg-Vorpommern erstmals ihren Landtagssitz und muss sich in Berlin der Linken geschlagen geben. Die AfD wird in MV stärkste Kraft, während die Linke in Berlin deutlich vorne liegt.
Die AfD hat die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern mit 38,2 Prozent gewonnen. Die CDU scheitert an der Fünfprozenthürde. Eine rot-rot-grüne Koalition unter Manuela Schwesig zeichnet sich ab.
Bei der Landtagswahl 2026 im Wahlkreis 32 setzt sich Jan-Phillip Tadsen (AfD) mit 41,8 Prozent durch. Christine Klingohr (SPD) erreicht 36,2 Prozent. Die Wahlbeteiligung liegt bei 83 Prozent.
Die CDU steuert in Mecklenburg-Vorpommern auf ihr bislang schwächstes Ergebnis bei einer Landtagswahl zu. Der bisherige Negativrekord stammt aus dem Jahr 1951.
Das Internationale Auschwitz Komitee sieht nach dem AfD-Wahlerfolg in Mecklenburg-Vorpommern das Ansehen Deutschlands in der Welt gefährdet. Vizepräsident Heubner äußert sich in Berlin.
Die Forschungsgruppe Wahlen sieht in Manuela Schwesig den Hauptgrund für das gute SPD-Ergebnis. Ihre Arbeit, ihr Ansehen und die Distanz zur Bundesregierung punkteten.
Die CDU fällt in Hochrechnungen von ARD und ZDF auf 5,0 Prozent und muss weiter um den Einzug in den Landtag bangen. Ein Scheitern wäre ein Novum in der Geschichte der Bundesrepublik.
Hamburgs Bürgermeister Tschentscher gratuliert Schwesig zur Aufholjagd bei der Landtagswahl in MV. Die SPD bleibt trotz Verlusten voraussichtlich an der Macht.
AfD legt in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zu, Linke gewinnt erstmals die Hauptstadt. Schwesig verpasst den Sieg knapp, bleibt aber Ministerpräsidentin.