Am 3. September erblickte die kleine Nela in der Asklepios Klinik Pasewalk das Licht der Welt. Für die Eltern Daria Suchowiej und Sebastian Waszak ist es das erste Kind. Mit 3460 Gramm und 51 Zentimetern kam das Mädchen zur Welt und machte das Familienglück perfekt. Die Geburt war ein besonderes Ereignis, denn Nela ist das 200. Kind, das in diesem Jahr in der Pasewalker Klinik geboren wurde.
Tradition der besonderen Überraschung
Seit vielen Jahren gibt es in der Asklepios Klinik Pasewalk die Tradition, jede hundertste Geburt extra zu überraschen. Die Familien erhalten einen persönlichen Gruß der Klinikleitung sowie einen Drogeriegutschein über 100 Euro. Auch die Eltern von Nela wurden auf diese Weise überrascht. Die Klinikleitung gratulierte traditionell den frisch gebackenen Eltern, wie Sprecherin Steffi Kapell mitteilte.
Geburtenzahlen steigen gegen den Bundestrend
Wie bereits im Jahr 2025 sind auch in diesem Jahr die Geburtszahlen gegenüber 2024 wieder ein wenig gestiegen. Damit stelle sich die Asklepios Klinik gegen den andauernden Deutschlandtrend der sinkenden Geburten, so die Sprecherin. Im vergangenen Jahr wurde deutschlandweit die geringste Geburtenrate seit der Nachkriegszeit 1947 verzeichnet.
In der Pasewalker Klinik kamen 2025 insgesamt 311 Kinder zur Welt, immerhin 27 mehr als im Jahr 2024. Einen großen Anteil an den Geburten machen laut Klinik nach wie vor Kinder aus Brandenburg aus. Aus dem Nachbar-Bundesland kamen im vergangenen Jahr 128 Kinder.
Vielfältige Angebote für werdende Eltern
Die Geburtshilfe der Asklepios Klinik Pasewalk bietet Steffi Kapell zufolge eine Vielzahl an Vorbereitungskursen und Gesprächsrunden für die Schwangeren und Partner an. Neben Klassikern wie Infoabenden und den beliebten Kreißsaalführungen können werdende Mütter auch Akupunktur, Schwangeren-Schwimmen und die Angebote des Qualitätsvertrages in der Geburtshilfe wahrnehmen.
Der Qualitätsvertrag Geburtshilfe sei ein gefördertes Programm mit kooperierenden Krankenkassen, das sich für die Prävention von schwangerschafts- und geburtsbedingten Erkrankungen einsetzt. Das Konzept biete den Frauen mehr medizinische Sicherheit und wurde gemeinsam von Ärztinnen, Ärzten und Hebammen erarbeitet. Es umfasse unter anderem zusätzliche Hebammenleistungen im stationären Setting sowie ein ergänzendes Informationsangebot rund um die Geburt, so Steffi Kapell.
Für Termine, Informationen sowie Anmeldungen stehen die Hebammen, Ärztinnen und Ärzte der Klinik für Geburtshilfe und Gynäkologie jederzeit unter der 03973 231447 zur Verfügung.